Musik - Wolfgang Ambros
Ja, ihr habt richtig gelesen: Wolfgang Ambros!
Es gibt ein absolut geniales Album von ihm, auf dem er nur Dylan-Songs interpretiert. Mit deutschen Texten, schönem Österreich-Dialekt. Z.T. relativ wörtlich übersetzt, z.T. ganz neu interpretiert.
Das Album heißt “Wie im Schlaf. Lieder von Bob Dylan - gesungen von W. Ambros” und ist von 1978.
Meine absoluten Favoriten: “I bin’s ned” (It Ain’t Me Babe) und “Denk ned nach” (Don’t Think Twice).
Wobei die beste Version von “Don’t Think Twice” dann doch vom Meister persönlich eingespielt wurde: eine Reggae-Version, die auf der Doppel-CD “Bob Dylan Live At Budokan” zu finden ist. Absolut mitreißend. Wie auch der restliche Konzertmitschnitt (auch ne ‘78er Aufnahme - manchmal glaub ich, ich bin einfach zu spät geboren worden).
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11 Responses to “Musik - Wolfgang Ambros”
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hehe *lach*
wenn du aber früher geboren wärest, wärest du noch “altsackiger” als so schon. und DAS möchtest du doch ganz bestimmt nicht!
denn wir ham einen entscheidenen vorteil gegenüber den alten: wir können ihre UND unsere musik hören
Solche Gedanken bekommt man, wenn man Anti-Erkältungs-Tipps befolgt und ruhige Musik hört
Stimmt, den Vorteil haben wir! Und solange es zumindest auch heute noch ein paar gute Singer-/Songwriter und Rock’N'Roller gibt, ist alles gut!
Können wir das mit den “alten Säcken” aus dem Protokoll streichen?
Ich komme mir andauernd zitiert vor.
Nein, hier wird nichts gelöscht - wobei ich den Ausdruck auch nicht dauernd bräuchte, fühl mich doch so jung…
Obwohl ich gestern entdeckt habe, dass sich die grauen Haare extrem ausbreiten. Eine richtige Invasion.
Hab ich mir schon gedacht!
Graue Haare machen einen Mann nur noch interessanter!!!
Das heißt es ja immer von den grauen Schläfen… vielleicht sollte ich sie verpflanzen
So ein Schmarn!
lach… aber hey, eigentlich sollte es hier um Musik gehen!
*sing*
*träller*
Scheiß graue Haare sag ich da nur

Aber besser grau als weg *lach*
Und Katha, jap- es soll ein Zitat sein, wenn ich von alten Säcken rede…
Ich mag meine grauen Haare - und ja, besser graue als keine
Es geht kier immer noch nicht um Musik!