Das Meer

08Mär08

Ich hatte ja schon immer eine besondere Beziehung zum Meer. Ich liebe es einfach. Und wenn es irgendwie geht, bin ich drin!

Viele haben schon darueber geschrieben. Die Fantastischen 4 das wunderbare “Tag am Meer”.
Aber am tollsten finde ich die Zeilen von Michal Birbaek aus seinem Roman “Was mich fertig macht ist nicht das Leben sondern die Tage dazwischen”:

Wenn man mit dem Meer zusammen sein will, dann geht man einfach rein und wird Teil der Bewegung. Es oeffnet sich und nimmt einen, je nach Laune, mal sanft mal etwas rauer auf. Wenn man genug hat, schwimmt man zurueck. Das Meer schliesst sich wieder und macht weiter wie gehabt. Es macht sich davon abhaengig, ob du da bist oder nicht. Nimmt Dich aber immer wieder auf, scheissegal wie es dir gerade geht. Ebbe und Flut. Tag und Nacht. Jahr fuer Jahr. Berechenbar, zuverlaessig, stark. Eine bessere Freundschaft kann es nicht geben. Ich bin zu Hause.

Ich zitiere aus dem Kopf, aber es duerfte ziemlich genau stimmen.

Ja, solche Freundschaften sind selten… leider musste ich da in Neuseeland auch einiges dazu lernen. Aber auch daran waechst man.



2 Responses to “Das Meer”  

  1. 1 kipet

    wie ich dich verstehen kann! ich würde am liebesten am meer leben. jedes jahr im frühjahr, an einem tag wie heute - griechenlandblauer himmel, sonne, die ersten warmen tage - packt mich das fernweh. ich würde am liebsten in den nächsten flieger steigen und ab ans meer düsen. zweimal im jahr muss es sein - mein bad im meer. wenigstens! :-)

  2. 2 Mayla

    Das Meer ist so wundervoll… Es lädt ein zu träumen… Die Gedanken schweifen, die Seele fliegt. Wunderschön.

    Ich wünsche mich dorthin.

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