Mein geliebtes Regensburg hat mich wieder.

Viel passiert ist nicht mehr auf der Reise. Am Samstag bestes Kajak-Wetter: die Flut zu ner Uhrzeit bei der ich tatsächlich schon wach war. Und schöne hohe Wellen. Man konnte richtig drin spielen.
Noch lecker essen gewesen. Und mich von den ganzen Leuten die ich dort so kennen gelernt habe verabschiedet. Die Cook-Insulaner sind schon ein besonderes Völkchen.

Die Rückreise war problemlos, wenn auch anstrengend.
Der Abflug von Rarotonga ist ein besonderes Erlebnis. Nur ein Gate (na klar), und das ist eine Wiese mit Picknick-Tischen. Außen rum ein wenig Bebauung: Toiletten, Duty-Free-Shop und die Sicherheitskontrolle.
Während man auf der Wiese sitzt, landet das Flugzeug praktisch neben einem. Wird entladen und beladen. Und dann steigt man halt selbst mal ein. Herrlich unkompliziert.

Da ist es in den USA doch gleich ganz anders. Man muss einen (in meinen Augen sinnlosen) Fragebogen ausfüllen. Es werden die Fingerabdrücke von beiden Zeigefingern genommen und man wird fotografiert. Dazu unfreundliches Personal, das einen mit einem Befehlston behandelt. Ganz als wäre man plötzlich Rekrut statt Tourist. Und an jeder Ecke stehen mit Maschinengewehren bewaffnete Sicherheitsleute rum. Ein kleiner Schock nach den Wochen zuvor.

Air New Zealand hat mich diesmal ein klein wenig enttäuscht: auf einem 8,5-Stunden-Flug kein Entertainment am Platz, sehr enge Sitzreihen und furchtbares Essen. Dafür war der Lufthansa-Flug von LA nach München umso besser.

Schlafen konnte ich mal wieder so gut wie gar nicht. Und ich bin mittlerweile seit über 45 Stunden auf den Beinen. Werde wohl doch mal ins Bett gehen.
Vielleicht folgt irgendwann noch eine Mail mit Eindrücken. Im Moment ist viel zu viel in meinem Kopf…


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